Historie

Historie

90 Jahre Zarbock.

Die Erfolgsgeschichte geht weiter. Das Druckhaus Zarbock blickt als eine der ältesten Druckereien Frankfurts auf eine lange Firmengeschichte zurück: 1924 von Ludwig Henssler gegründet, avancierte das Druckhaus an der Sontraer Straße in Frankfurt-Fechenheim schnell zu einem zuverlässigen Lieferanten für Banken und Versicherungen. Nach den Wirren des Krieges begann die Aufbauarbeit der 50er-Jahre. Kurze Zeit später ging man vom Buchdruck zum Offsetdruck über.

1960 zog Ludwig Henssler aus Platzgründen mit der Druckerei in die Sontraer Straße 6. Der Betrieb wurde seitdem kontinuierlich erweitert, modernisiert und um weitere Gebäude ausgebaut. Der Name Zarbock kam im Januar 1967 erstmals ins Spiel: Alfred Zarbock wurde damals von Ludwig Henssler als Geschäftsführer eingestellt und zeigte mit dem Kauf der ersten großformatigen Bogenoffsetmaschinen (Format 70 x 100) Weitsicht.

Im August 1982 wurde der Betrieb in die „E. Henssler KG - Graphischer Betrieb“ umbenannt. In diesem Zusammenhang wurde Alfred Zarbock als zweiter Gesellschafter in den Betrieb aufgenommen. Bis ins Jahr 1997 führten die Gesellschafter Henssler & Zarbock die Druckerei gemeinschaftlich. Zu Beginn dieses Jahres ging Ludwig Henssler in den Ruhestand und die Söhne von Alfred Zarbock – Ralf und Frank – stiegen in das Unternehmen als geschäftsführende Gesellschafter ein. Ab diesem Zeitpunkt ist es ein reiner Zarbock-Familienbetrieb.

Im Jahr 2000 verstarb Alfred Zarbock. Die beiden Söhne Ralf und Frank übernahmen daraufhin die Geschäfte vollständig und führten die Expansion des Unternehmens bis heute weiter. Hierzu gehörte z.B. der Bau einer neuen Druckhalle, die Anschaffung einer 10-Farben-Bogenoffset-Maschine sowie die Einführung eines modernen Workflows.

Die Druckerei Zarbock ist heute die größte Bogenoffset-Druckerei in Frankfurt am Main.